Die Trends

Entwicklungen

  • Keine Generation vor uns lebte im Schnitt so lange wie wir.
  • Noch besser: Unsere Lebenserwartung steigt weiter.
  • Keine Generation vor uns bekam so wenige Kinder.
  • Und: Eine Trendwende ist nicht in Sicht.
  • Die Zahl der Haushalte wächst wesentlich schneller als die Bevölkerung. (Ursache: hohe Scheidungsraten, niedrige Heiratsneigung, Trend zum Singlehaushalt...)
  • Weniger junge Erwachsene kommen auf den Arbeitsmarkt (Erwerbsbevölkerung altert).
  • Übergewicht der Älteren vergrößert die Pensionslast und verteuert die Kranken- und Pflegeversicherung.
  • Die Lebenserhaltungskosten steigen permanent (Lebensmittel, Energie, Gesundheitskosten usw.).

Pflege

Leider kann uns auch der medizinische Fortschritt nicht davor bewahren, im Alter einmal pflegebedürftig zu werden, schlimmer noch:

  • Wachsende Zahl von Pflegefällen in der alternden Gesellschaft
  • Erhöhtes individuelles Pflegerisiko
  • Geringere Chance, von nahen Angehörigen gepflegt zu werden
  • Bedürfnis nach mehr mobiler Pflege in den eigenen vier Wänden
  • Nachfrage hängt von Preisen, Kaufkraft und Versicherungsschutz der zukünftigen Alten ab

Ausblick

Eine gesündere Lebensführung sowie diagnostische, therapeutische und technische Fortschritte verlängern das Leben.

Das bedeutet: Mehr gesunde Jahre, aber mehr Jahre mit chronisch-degenerativer Krankheit und entsprechender Behinderung.

Darauf muss sich jeder einstellen „Das Altwerden muss man sich in Zukunft auch leisten können!“

Fazit

Wir werden immer älter. Wir bleiben dabei immer aktiver.

Das Leben wird immer teurer. Wir besitzen hohe Immobilien-Vermögen. Wir erhalten aber immer weniger Rente.

Zukünftige finanzielle Standardsituation: Vermögen ist da, es fehlt aber an Liquidität!